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5. Februar 2026

Herren 1 | Ärgerliche Niederlage – TSV Rintheim unterliegt knapp

Von Dennis Huber

TVS 1907 Baden/ Baden 2 – TSV Rintheim 26:25 (15:12)

Der TSV Rintheim musste am vergangenen Spieltag eine bittere Niederlage hinnehmen. Mit nur einem Tor Unterschied ging die Partie verloren – ein Ergebnis, das sich aus Sicht der Rintheimer definitiv vermeiden ließ. Wie bereits im Hinspiel entwickelte sich über weite Strecken eine Begegnung auf Augenhöhe, in der beide Teams um jeden Ball kämpften.

Der Gastgeber erwischte allerdings den deutlich besseren Start und konnte sich direkt in den Anfangsminuten mit einigen Treffern absetzen. Rintheim hatte in der ersten Halbzeit mit Unkonzentriertheiten zu kämpfen: Mehrere Fehlwürfe sowie einige unklare Aktionen brachten unnötige Ballverluste und luden den Hausherren förmlich dazu ein, ins Spiel zu finden und ihren Vorsprung zu behaupten.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Der TSV Rintheim trat geschlossener auf, agierte entschlossener in der Abwehr und nutzte seine Chancen konsequenter. Mit großem Einsatz erkämpfte sich die Mannschaft nicht nur den Ausgleich, sondern konnte sich in der zweiten Halbzeit sogar einen Vorsprung erspielen. Kurz vor Schluss standen die Zeichen bereits auf Sieg für Rintheim.

Doch in den entscheidenden Minuten fehlten letztlich die nötige Abgezocktheit und die letzten Kraftreserven, um das Spiel souverän über die Zeit zu bringen. So kippte die Partie erneut, und am Ende musste der TSV eine unglückliche Niederlage mit einem Tor hinnehmen.

Diese Pleite darf die Mannschaft jedoch nicht zurückwerfen. Bereits am kommenden Wochenende wartet mit dem Hausderby gegen den TV Knielingen die nächste wichtige Aufgabe. Dort gilt es, 120 Prozent abzurufen, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren und ein klares Zeichen zu setzen.

TSV Rintheim: Manuel Reinhardt (8), Ole Kling (5), Paul Huber (3), Friedrich Krüger (3), Hannes Träger (3), Niklas Bäuerle (2), Niklas Huber (1), Alexander Böhme, Jo Dräger, Nicolas Freund, Luca Frietsch, Lukas Heber, Hendrik Teichert, Darijo Tovernic