Damen 1 | Vorbericht TSV Rintheim – HG Oftersheim/Schwetzingen
Hallo 4.-Liga-Fans,
das 17. Saisonspiel – insgesamt das 9. Heimspiel – der Herausforderung und des Abenteuers „Regionalliga 25/26“ steht am kommenden Samstag, 28.2.26 um 20 Uhr, für die Damen 1 des TSV Rintheim gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen an. Zur Fast-Primetime heißt es also: BADEN gegen KURPFALZ, Lazarett gegen Lazarett, wo das der die Kurpfalz am Ende hoffentlich baden geht!
Zum (von Personalsorgen geplagten) Gegner:
Die HG Oftersheim befindet sich aktuell im hinteren Mittelfeld, Platz 8, 14 Spiele, 10:18 Punkte. Das Hinspiel am 2.11.25 war das erste Spiel, bei dem Rintheim eine realistische Chance auf Punkte in der Regionalliga hatte, am Ende aber, knapp wie bitter, mit 28:30 den Kürzeren zog, weil die Unterschiedsspielerin S. Zachert in den letzten Minuten ausreichend „lucky punches“ parat hatte.
Die Kurpfälzerinnen beklagen derzeit auf ihrer Homepage eine dünne Kaderplanung nebst aktuell vielen Verletzten und kranken, zu denen sich eigenen Recherchen nach zuletzt Topspielerin Saskia Zachert gesellte. Ob Julika Fath spielen wird, ist nicht bekannt, die brach sich vor einigen Wochen die Rippen und die Lunge ist auch in Mitleidenschaft gezogen worden. Zuletzt fiel noch Britta Miltner aus. In Summe bedeutet das, dass eine komplette Rückraumkonstellation ausfällt oder ausfallen würde. Bei Intensivierung der Recherche findet man weitere Namen.
DIE Schlüsselspielerin…
… ist eben jene Saskia Zachert, #32, mit 108 Toren in 13 Spielen, 77 aus dem Feld, 31 vom Siebenmeter-Strich, Gesamt-4. – wow und Respekt! Sie war damit bisher für knapp ein Drittel aller Treffer der HGO (360) verantwortlich. Allerdings steht sie, wie bereits angeteasert, nicht im samstäglichen Aufgebot, denn sie musste „in der letzten Begegnung gegen die HSG Fridingen/Mühlheim vom Platz“. Die Diagnose lautete: „Komplettprogramm. Kreuzband, Innenband alles gerissen oder teilweise gerissen.“ (Quelle: jeweils Homepage HGO).
Genesungswünsche & #comebackstronger :
Daher spreche ich als „TSV-Handball-Damen-Karla-Kolumna“ hiermit stellvertretend für die Handballabteilung des TSV Rintheim und die #KarltraSSC allen kranken & verletzten Gegnerinnen „gute-Besserungs-„ und schnelle Genesungswünsche aus – #comebackstronger ! Kommt alle schnell und gesund wieder auf die Beine, für die Reha gutes Durchhaltevermögen – der Weg ist das Ziel!
„Darum sagen wir…“:
„…auf Wiedersehen!“, vor allem aber DANKE JONATHAN BINDER für 4 Jahre als Headcoach und Förderer des Rintheimer (Frauen- & Juniorinnen-) Handballs! Wie ein Knall traf mich per BNN, als passionierter Schreiberling, am Mittwoch (25.2.) die Nachricht, dass der Headcoach rot-schwarz verlässt und sich kommende Saison den 3.-Liga-Handballerinnen der SG Kappelwindeck/Steinbach anschließt. Diese buhlten wohl schon vergangene Saison um den Mathe- und Musiklehrer, jetzt ist es so weit: Jonathan wird ein #rasanterraser und folgt dem Ruf der höheren Aufgabe. Als alter „Karltra“ (Karlsruhe, Trommeln & Ultra) bleibt mir da nur zu sagen: herzlichen Glückwunsch zur neuen, höherklassigen Aufgabe, dort viel Spaß und Erfolg und Respekt und nochmals danke für alle dein „Getanes“ beim TSV! Wir hoffen, unsere Trommelfanatico-Künste mit brillianten Beats und genialer Stimmung sowie alle Vorberichte haben dir als Musiklehrer stets gefallen!
(Eigene) Prognose:
Am Samstag, da geht was! Bei allem Respekt vor dem nächsten Gegner war in Gesprächen mit verschiedenen Spielerinnen auf der Auswärtsfahrt nach Neckarsulm das Credo „da geht was“ zu vernehmen. Am Ende geht’s um zwei Punkte und was würden diese den Rintheimer Damen gut tun, auch um die von der BNN verschriftlichten Äußerungen („Trotz sichtbarer Entwicklungsschritte habe es nicht für einen Sieg gereicht. Bisher nicht. Ohne einen Erfolg in der Regionalliga will sich der Coach nämlich nicht verabschieden.“, BNN, 25.2.26) zu erfüllen. Gefahr ist natürlich, dass ein „Jetzt-erst-recht!“-Ruck durch die gebeutelten Gegnerinnen gehen kann, der neue Kräfte freisetzen könnte, das ist, denke ich, allen klar.
Abschließend bleibt mir als treuer Fan und Schreiberling noch zu sagen: wenn nicht jetzt, wann dann? – T.H.